HG-Serie Einzelne hydraulische Innenzahnradpumpe
l Axiales & radiales Druckausgleichsdesign
l Hoher volumetrischer Wirkungsgrad bei niedrigen Drehzahlen/Viskosität
l Ultra-geräuscharm (hochfestes Gusseisen + interne Geräuschreduzierung)
l Minimale Strömungs-/Druckpulsation
l Stabile Leistung auch bei niedrigen Drehzahlen
l Maximaler Arbeitsdruck: 35 MPa
l Großer Drehzahlbereich: bis zu 3000 U/min
l Kombinierbar zu Doppelpumpen
l Ölverschmutzungsbeständig, lange Lebensdauer
l Ideal für Kunststoffmaschinen, Schuhmaschinen, Druckgussanlagen, Gabelstapler
l Perfekt für servo-invertergesteuerte Energiesparsysteme
Die hydraulische Pumpe der HG-Serie ist eine Innenzahnradpumpe mit Spielausgleich und fester Verdrängung.
Ihre Grundzusammensetzung ist: Frontdeckel (1), Pumpenkörper (2), Rückdeckel (3), Zahnradwelle (4), Ringzahnrad (5), Gleitlager (6), vordere und hintere Seitenplatten (7) und Positionierungsstab (8) sowie die radiale Ausgleichsfunktion, die aus der Halbmond-Unterplatte (9), der Halbmond-Hauptplatte (10) und dem Kunststoffstab (11) besteht.
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| Seriennummer | Spezifikation | Verdrängung (ml/U) |
Arbeitsdruck (Mpa) |
Drehzahlbereich (U/min) |
Gewicht (KG) |
||
| Nenn | Höchste | Höchste | Niedrigste | ||||
| HG0 | 5 | 5.2 | 31.5 | 35 | 3000 | 600 | 4.4 |
| 8 | 8.2 | 31.5 | 35 | 3000 | 600 | 4.6 | |
| 10 | 10.2 | 31.5 | 35 | 3000 | 600 | 4.8 | |
| 13 | 13.3 | 31.5 | 35 | 3000 | 600 | 4.9 | |
| 16 | 16 | 31.5 | 35 | 3000 | 600 | 5.2 | |
| 20 | 20 | 25 | 30 | 3000 | 600 | 5.6 | |
| HG1 | 25 | 25.3 | 31.5 | 35 | 3000 | 200 | 14.5 |
| 32 | 32.7 | 31.5 | 35 | 3000 | 200 | 15 | |
| 40 | 40.1 | 31.5 | 35 | 3000 | 200 | 16 | |
| 50 | 50.7 | 31.5 | 35 | 3000 | 200 | 17 | |
| 63 | 63.7 | 25 | 30 | 3000 | 200 | 18.5 | |
| HG2 | 80 | 81.4 | 31.5 | 35 | 3000 | 200 | 43.5 |
| 100 | 100.2 | 31.5 | 35 | 3000 | 200 | 45.5 | |
| 125 | 125.3 | 31.5 | 35 | 3000 | 200 | 48 | |
| 145 | 145.2 | 25 | 35 | 3000 | 200 | 50 | |
| 160 | 162.8 | 21 | 35 | 3000 | 200 | 52 | |
| HG | 1 | -40 | -01 | R | -V | P | C |
| Pumpenserie | Seriennummer | Spezifikation | Designnummer | Drehrichtung (von der Wellenendseite betrachtet) | Dichtungsform | Wellenverlängerungsform | Flanschinstallationsform |
| HG: Innenzahnradpumpe | 0: Verdrängung 5~20 1: Verdrängung 25~63 2: Verdrängung 80~160 |
Verdrängung (ml/U): 5 8 10 13 16 20 25 32 40 50 63 80 100 125 145 160 |
01 | R: Im Uhrzeigersinn L: Gegen den Uhrzeigersinn |
V: Fluorkautschuk | P: Passfederwelle S: Keilwellenwelle |
C: SAE 2-Loch |
Hinweis: Drehung gegen den Uhrzeigersinn nur für Einzelpumpen der HG-Serie
1. Arbeitsmedium
Mineralöl auf Erdölbasis mit einem Viskositätsbereich von 10-300 mm/s kann verwendet werden. ISO VG46-Verschleißschutz-Hydrauliköl wird empfohlen.
2. Arbeitstemperatur
Der Arbeitstemperaturbereich beträgt -10℃-100℃. Um eine langfristig zuverlässige Lebensdauer zu gewährleisten, liegt der beste Arbeitstemperaturbereich bei 20℃-80℃.
3. Sauberkeitskontrolle
Der Sauberkeitsgrad des Steuerungssystemöls muss nicht mehr als 9 (NAS 1638) oder 17/14 (ISO 4066) betragen.
4. Pumpeninstallation
Verwenden Sie beim Verbinden der Welle und des Motors nach Möglichkeit eine flexible Kupplung, um Biegemomente oder Axialschübe zu vermeiden. Der maximal zulässige Koaxialitätsfehler zwischen der Welle und der Motorwelle beträgt weniger als 0,15 mm.
5. Einlassdruck und Verrohrung
Der absolute Druck des Sauganschlusses darf 0,2-2 Bar betragen. Der angemessene Rohrdurchmesser sollte nicht kleiner sein als der Ölsauganschluss der Pumpe, um eine durchschnittliche Ölsauggeschwindigkeit von 0,6-1,2 m/s zu gewährleisten.
6. Ein- und Auslassanschluss
Versuchen Sie, eine starre Verbindung von Stahlrohren in und aus den Ölleitungen zu vermeiden. Gummischläuche werden empfohlen, um zusätzliche Geräusche durch zusätzliche Belastungen zu vermeiden.
7. Entlüftung
Vor dem ersten Betrieb sollte die Pumpe mit Öl gefüllt oder ein Entlüftungsventil hinzugefügt werden, um die Luft in der Pumpe und der Systemleitung zu entfernen. Wenn sich Luft in der Pumpe oder der Leitung befindet, verursacht dies Vibrationen und Geräusche der Pumpe und beeinträchtigt indirekt die Lebensdauer der Pumpe.
8. Wartung
Um die Lebensdauer der Pumpe zu verlängern, sollte das System regelmäßig auf ungewöhnliche Vibrationen, Geräusche, Öltemperatur, Blasenbildung im Öltank sowie auf Leckagen und andere Probleme überprüft und rechtzeitig gewartet werden.
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